
Publikumsstimme:
Und wodurch unterscheidet sich so ein Radtour[-Projekt] von der Gesellschaft, von einem normalen [… Projekt]?
P/p – B:
Es ist ja eine Teamarbeit.
P/p – W:
Nein, nein, ich hoffe, dass man das schon sieht.
AR:
Das ist eine wichtige Frage.
P/p – B:
Natürlich bemüht man sich in jeder Arbeit – ist egal, welche -, eine bestimmte Qualität zu machen.
P/p – W:
Wenn die Bundesbahn das gemacht hätte ….
P/p – B:
Dann wäre es Werbewirtschaft.
P/p – W:
Oder Post oder so ….
Publikumsstimme:
[…]. Was ist der Unterschied – nicht nur äußerlich, auf jeden Fall, klar sehe ich das, aber gibt es andere Merkmale [der Unterscheidung zwischen ‚normal’ und ‚besonders’]? Ist das nur das Äußerliche, beschränkt es sich darauf?
P/p – B:
Es ist nur ein Weg von einem Kunstwerk zum nächsten.
P/p – W:
Aber ein fiktive Geschichte, romanartig, eine Erzählung ist es eigentlich.
P/p – B:
Die normalen Radtouren grenzen eben immer die Tour ab: [… das muss man sehen, das ist, was] man sehen kann, oder [ähnliches]. Und da geht es wirklich um diese Kunstwerke […].
P/p – W:
Eigentlich neutral wie Tageslicht.