Paul Stepan 10

Paul Stepan, culture economist, A

http://www.datonet.at/kanonmedia/080507_36_ps.mov

PS:
Viele, die [e]s eben sozusagen nicht geschafft haben, fliegen dann mit 30, 35, 40 [Jahren aus der Statistik, Anm. AR.] [he]raus, und machen komplett etwas anderes oder schauen, ob sie irgendwie anders überleben können und würden sich aber dann nicht mehr eigentlich als Künstler/Künstlerinnen bezeichnen, weil sie schon woanders sind. Und das heißt: es wär[e] jetzt logischerweise so in so einem Sample, wer oft drinnen ist, sind Leute, die sich selbst im Aufbau begriffen sehen, d.h. die jetzt noch nicht davon leben können, aber nach wie vor hoffen, in fünf Jahren davon leben zu können. Und daraus ergibt sich eine Diskrepanz relativ schnell. Also: es werden sicher nicht wahnsinnig viele Junge sein, die extrem gut davon leben können, und die paar, die Du[, Alexandra Reill in der Studie Kunst im Trend? Artists’ Voices., Anm. AR.] drinnen hast, die davon leben können, werden im Altersschnitt sicher viel höher sein als die, die nicht davon leben können.

AR:
Die liegen eher über 40 [Jahren], ja. Ab 40+, 40[+] bis 60+.

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