Alexandra Reill 19

http://www.datonet.at/kanonmedia/25_ar.mov
AR:
Als Zuschauer: die dürfen da im Fernseher tun und lassen, was sie möchten, eigentlich hab[e] ich nie [et]was damit zu tun. Diese Nicht-Verantwortlichkeit wird mir sozusagen zugestanden, gleichzeitig lebt aber auch das Fernsehen ganz stark von Identifikation.
LK:
Das ist nicht dasselbe wie Identität. [..]
AR:
Nein, wie Identifikation, ich rede jetzt von Identifikation. Wie unterscheidet sich das z.B. vom Theater? Wie sind die Identifikations[prozesse]? Wie werden diese Identifikationsprozesse [im Fernsehen] angeregt im Unterschied zum Theater oder dann auch im Unterschied zur Malerei?
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